FRATER-TÄNZE
Allgemeine Informationen

 
 
Choreographie und Tanz:       Franz Frautschi
Dauer:integral:                          45 Minuten
                                                     einzeln: zwischen 2 und 5 Minuten
Bühne:                                        ca. 8x10m oder ein Kirchenraum
Ton:                                             gute HiFi-Anlage zum Abspielen von CDs,
                                                     Single-Play-Funktion ist von Vorteil
Preis:                                          ca. 5 Tänze: Sfr. 500.- (Ausland zuzüglich Reisespesen)
                                                     Alle Tänze integral: Sfr. 1000.-
 
Kontakt:                                      Franz Frautschi, Oetlingerstrasse 169, CH-4057 Basel
                                                     Tel: ++41 61 693 36 34, 079 564 66 16
                                                     Email:

franz(_AT_)tanzfranz.ch

 
 
 
Beschreibung:
 
In seinen Solotänzen mit dem Titel „Frater-Tänze“ vereint der Schweizer Tanzschaffende Franz Frautschi mehrere besinnliche Tänze, die alle in einem schwarzen Mönchsrock entstanden sind. In ein und demselben Kostüm interpretiert er so unterschiedliche Musik-Kompositionen wie etwa diejenigen von Luzmila Carpio (Bolivien), Mercedes Sosa (Argentinien) und ABBA. Die einheitliche Bekleidung wird damit zum verbindenen Element zwischen Inspirationen, die aus aller Welt im Körper des Tänzers zusammengefunden haben.
 
Darüber hinaus entfaltet der Choreograf seine eindrücklichen Botschaften in seiner unverwechselbaren Tanzsprache, deren Vokabular er auch für die Frater- Tänze erneut erweitert und bereichert hat.
 
Die Botschaften erinnern unter anderem daran, dass die Zeit des Menschen kostbar ist, dass ihm Flügel wachsen können, aber auch, dass der Mensch sich täuschen kann oder dass die Erde leidet.
 
In ihrer stimmungsvollen Verinnerlichung bieten sich manche der Tänze wie getanzte Gebete dar. Ein stilles Gebet folgt auf ein bewegtes, ein aufbegehrendes auf ein bejahendes. So erhält beispielsweise das südamerikanische Weihnachtslied „La Peregrinacion“ einen bewegten Ausdruck, der dem Publikum einen ganz neuen Zugang zum erspürenden Innehalten und Betrachten ermöglicht.